Magnetpumpen und Kreiselpumpen

Magnetpumpen und Kreiselpumpen Übersicht

Die Kreiselpumpe, ist derzeit die am häufigsten eingesetzte Maschine zur Förderung von Flüssigkeiten im Allgemeinen. Kreiselpumpen sind immer rotierend und sind eine Art Hydraulikpumpe, die die mechanische Energie eines Laufrades in die kinetische oder Druckenergie einer inkompressiblen Flüssigkeit umwandelt. Die Flüssigkeit tritt durch die Mitte des Laufrads ein, die mit Schaufeln versehen ist, um die Flüssigkeit zu leiten, und wird durch die Wirkung der Zentrifugalkraft nach außen gedrückt, wo sie vom Pumpengehäuse oder -körper aufgefangen wird. Aufgrund der Geometrie des Gehäuses wird die Flüssigkeit zu den Auslaufrohren oder zum nächsten Laufrad geleitet. Dies sind Magnetpumpen und Kreiselpumpen, die auf der Euler-Gleichung basieren.

Kreiselpumpen können auf unterschiedliche Weise klassifiziert werden:

  • Durch die Einströmrichtung: radial, axial und gemischt.
  • Durch die Position der Rotationsachse oder des Pfeils in: horizontal, vertikal und geneigt.
  • Durch die Gestaltung der Schale (Form) in: Spirale und die der Turbine.
  • Durch die Konstruktion des mechanischen Mantels in: axial zweigeteilt und radial zweigeteilt.
  • Durch die Form des Einsaugens: einfach und doppelt.


  • Obwohl die erzeugte Zentrifugalkraft sowohl von der Geschwindigkeit an der Peripherie des Laufrades als auch von der Dichte der Flüssigkeit abhängt, ist die pro Masseeinheit der Flüssigkeit eingesetzte Energie unabhängig von der Dichte der Flüssigkeit. Daher ist in einer bestimmten Pumpe, die mit einer bestimmten Geschwindigkeit arbeitet und ein bestimmtes Flüssigkeitsvolumen fördert, die auf die Flüssigkeit aufgebrachte und übertragene Energie (in Pascal, Pa, Meter Wassersäule m.c.a. oder Fuß-lb/lb Flüssigkeit) für jede Flüssigkeit unabhängig von ihrer Dichte gleich. Traditionell wird der Druck, den die Magnetpumpen und Kreiselpumpen in Metern Wassersäule oder foot-lb/lb liefert, in Metern oder Fuß ausgedrückt und daher allgemein als "Höhe" bezeichnet, und dies umso mehr, als die ersten Magnetpumpen und Kreiselpumpen dazu dienten, Wasser aus Brunnen ab einer bestimmten Tiefe (oder Höhe) zu fördern.

    Kreiselpumpen sind in der Industrie weit verbreitet, da sie für fast jeden Einsatz geeignet sind. Am gebräuchlichsten sind die nach DIN 24255 (in Formen und Hydraulik) mit einem einzigen Laufrad gebauten, die mit Elektromotoren genormter Drehzahl Leistungen bis 500 m³/h und Manometerhöhen bis 100 Meter abdecken. Diese Magnetpumpen und Kreiselpumpen werden in der Regel horizontal montiert, können aber auch vertikal sein und werden, um größere Höhen zu erreichen, durch die Anordnung mehrerer aufeinanderfolgender Laufräder im selben Pumpenkörper hergestellt. Auf diese Weise werden die von jedem von ihnen angebotenen Partialdrücke akkumuliert. In diesem Fall spricht man von einer mehrstufigen oder mehrdimensionalen Magnetpumpe und Kreiselpumpe, die bei Kesselspeisesystemen Höhen in der Größenordnung von 1200 Metern erreichen kann.

    Sie machen nicht weniger als 80 % der Weltpumpenproduktion aus, da sie besser geeignet sind, mehr Flüssigkeit zu fördern als die Verdrängerpumpe. In den Kreiselpumpen gibt es keine Ventile; der Durchfluss ist gleichmäßig und frei von niederfrequenten Impulsen. Konventionelle Kreiselpumpenlaufräder sind auf Geschwindigkeiten in der Größenordnung von 60 m/s (200 ft/s) begrenzt.



    Magnetkreiselpumpen